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Die Geschichte der Stadt |
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Die Beschreibung des Ortes, an welchem sich „Alpin Proiect" befindet und einige Worte über Arad. |
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Um über die Geschichte der „Alpin Proiect" zu sprechen, müssen wir über die Geschichte der Stadt Arad sprechen, Stadt in welcher wir unseren Hauptsitz haben. Um ein Gesamtbild zu schaffen, beginnen wir mit unserer kleinen „Vorstellung" indem wir Rumänien kurz beschreiben.
Rumänien liegt in der nordischen Hemisphäre, in einem Gebiet mit gemäßigtem Klima, es beinhaltet zwischen den Grenzen eine reiche und verschiedenartige Tier- und Pflanzenwelt, harmonisch verteilt zwischen Gebirgen, Hügeln, Tiefebenen, fliessenden Gewässern, Seen und nicht in letzter Reihe die Donau mit ihrem wunderbarem Delta.
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Der Kreis Arad liegt im Westen Rumäniens und hat eine historische Vergangenheit mit Höhen und Tiefen, die dazu geführt haben die Menschen, die hier wohnen zu stärken, ein stärkeres Selbstbewußtsein zu schaffen und sie einander näher zu bringen, denn nur zusammen können sie vorwärtskommen. Um den Kreis Arad besser kennenzulernen, werden wir zuerst das Munizipium Arad kennenlernen, eine wichtigsten Städte Rumäniens. Die Stadt Arad hat viele historische Denkmäler, die dazu beitragen aus Arad eine der schönsten Städte Rumäniens zu machen. Weiterhin werden wir Ihnen einige Denkmäler vorstellen, die schwierigste Zeiten durchgestanden haben.
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| Der Verwaltungspalast |
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Das Gebäude des Verwaltungspalastes wurde im Jahr 1877 im Neurenaissancestil errichtet. Der Plan des Gebäudes ist U - förmig angelegt und die Turmuhr wurde aus der Schweiz gebracht. (Diese ist mit einem Uhrwerk ausgestattet, das das Hören eines patriotischen Liedes zu jeder vollen Stunde ermöglicht.) In der großen Halle des Palastes kann man die vom Maler Sever Frentiu bemalten Fenstern bewundern, die für die nationale Malkunst des zwanzigsten Jahrhunderts typisch sind. Das Thema dieses Kunstwerks bilden die Jahreszeiten, die alegorisch dargestellt und von den weiblichen Darstellungen der Monate umgeben sind. Durch die von der Baufluchtlinie der Hauptstraße abstehenden Lage bildet der Verwaltungspalast den Hauptplatz des Stadtzentrums. Hier fanden zahlreiche geschichtsträchtige Ereignisse statt, wobei das letzte davon die Revolution im Dezember 1989 war, als die Menschenmengen gegen das totalitäre kommunistische Regime protestierten. |
Seither wurde der Name diese Platzes in „Platz der Revolution" umgeändert. Im Kernpunkt dieses Platzes wurden ein Monument und Kreuzbild zum Andenken der während der Revolution gefallenen Helden errichtet. |
Zum architektonischen Gesamtbild des Platzes gehören noch der Palast der Rumänischen Nationalbank, der sich links des Verwaltungspalastes befindet, und die „Aurel - Vlaicu" - Universität rechts davon. |
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| Der Kulturpalast |
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Das Gebäude des Kulturpalastes wurde in den Jahren 1911 - 1913 nach den Plänen des Architekten Ludovic Szantay errichtet. Es wurde als eine Kombination mehrerer Stile entworfen und erbaut: neuklassizistisch für die Fassade, Italienische Renaissance für die Seitenflügel, gotisch an der Seite zum Park und korintisch im Falle der Säulen, die das Fassadenfronton stützen. Auf dem Fronton kann man die Relieffriesen bewundern, die den Musen der Wissenschaft, der Musik und der Literatur gewidmet sind. Die Verzierungen der Haupthalle sind im Sezessionstil gehalten, und die ursprünglichen Fenster im Art-nouveau-Stil. Die Malerei am teilvergoldeten Gewölbe stellt das Sonnensystem und das Halley - Komet dar. Der Palast beherbergt die Arader Philarmonik, das Geschichtsmuseum und das Naturwissenschaftliche Museum. Im Konzertsall haben im Laufe der Zeit bedeutende Persönlichkeiten der Musikwelt Konzerte gegeben: Richard Strauss, Bela Bartok, George Enescu.
In der Nähe befindet sich die Allee der Persönlichkeiten des kulturellen und politischen Lebens in Arad: George Cosbuc, der siebenbürgische Dichter, der auch als Dichter der Bauern bekannt ist, Alexandru Xenopol, Historiker und Philosoph, der seine umfangreiche Bibliothek der Städtischen Bibliothek schenkte, P. Pipos, Pädagogikprofessor, der eine bedeutende Rolle in der Erhöhung des Kulturniveaus der rumänischen Volksmassen spielte, I.P. Sirianu, der gewesene Oberste Vorsteher des Komitats Arad, der sich für das Anliegen der Rumänen - die Vereinigung Siebenbürgens mit Rumänien - eingesetzt hat. |
| Gh. Popa de Teius, der erste Rumäne, der Oberster Vorsteher des Komitats Arad war und der die rumänische Sprache in der örtlichen Verwaltung eingeführt hat |
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Der römisch - katolische Dom
| Der römisch - katolische Dom |
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Der römisch - katolische Dom wurde in den Jahren 1902 - 1904 in der Form eines monumentalen Gebäudes im Renaissance - Stil am bisherigen Standort der Minoritenkirche errichtet. Am Eingang, über dem Tor, kann man die Kopie der berühmten „Pieta" von Michelangelo Buonarotti bewundern. In der Vorhalle befindet sich die Statuengruppe der „Heiligen Dreifaltigkeit", die im Jahre -/- errichtet wurde, als Dankesbezeugung für das Erlöschen der Pest, die die Stadt befallen hatte, und die zuerst vor dem Staatstheater aufgestellt wurde. Hinter dem Altar aus weißem Marmor befindet sich eine Freske von großen Ausmaßen, aus dem Leben des Heiligen Anton von Padua inspiriert. Die Orgel des Doms hat eine besondere Akustik, da sie aus 40 Register mit 1400 Orgelpfeifen besteht. Die Gottesdienste im Dom finden in ungarischer, deutscher und rumänischer Sprache statt. |
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| Das alte Theater |
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Das alte Stadttheater ist das erste Theater Arads und gehört zu den ersten im Lande gegründeten Theatern. Es wurde im Jahre 1817 auf die Anregung von Jakob Hirschl im neoklassizistischen Stil errichtet.
Hier fanden die Aufführungen der Theatertruppe Matei Milo während ihrer Tournee durch Siebenbürgen statt, Aufführungen, an denen auch Mihai Eminescu als Souffleur teilnahm.
Im Jahre 1907 wurde es zum Kino „Urania" umgestaltet und wurde so zum ersten derartigen Gebäude im Land. Ebenfalls hier fand am 16 April 1913 auch die erste Vorstellung eines rumänischen Films statt: „Der Unabhängigkeitskrieg".
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| Das Hotel „Ardealul" |
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In der Nähe des Staatstheaters befindet sich das Hotel Ardealul, im Jahr 1841 erbaut, das in der Vergangenheit de Namen „Das weiße Kreuz" trug. Am Standort des heutigen Hotels gab es einen Gasthof und einen Postkutschendienst bis zum Jahr 1868, als die Eisenbahnlinie, die Arad mit dem restlichen Siebenbürgen verband, in Betrieb genommen wurde.
Im großen Festsaal im ersten Stock haben bedeutende Pesönlichkeiten wie: Franz Liszt (1846), Johann Strauss (1879) Konzerte gegeben. |
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| Der griechisch - orthodoxe Dom |
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Der griechisch - orthodoxe Dom wurde in den Jahren 1862 - 1865 im Barockstil erbaut und ist dem Heiligen Johannes der Täufer gewidmet. Im Inneren befinden sich Fresken im byzantinischen Stil, die biblische Szenen und Heiligenbilder darstellen.
Die Glocke des Doms wurde im Jahre 1764 gegossen und wurde vom alten orthodoxen Dom der Stadt gebracht. Vom Domplatz kann man den alten Wasserturm wahrnehmen, der im Jahr 1896 gebaut wurde und in der Vergangenheit zur Trinkwasserversorgung des Stadtverteilungsnetzes diente.
Dieser ist 35 Meter hoch und ist nach dem Muster eines mittelalterlichen Burgturms gebaut. Im Inneren dieses Turmes fungiert auch eine Kunstgalerie und das Wassermuseum wird zur Zeit eingerichtet. |
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| Die serbische Kirche |
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Die serbische orthodoxe Kirche, den Heiligen Peter und Paul gewidmet, wurde in den Jahren 1698 - 1702 im alten Stadtteil Arads erbaut, das den Namen „Serbische Stadt" trägt, und ist das älteste Gebäude Arads.
Im Jahre 1790 wurde sie restauriert und bekam das barocke Aussehen. Hier sind eine Reihe von Büchern und Urkunden gesammelt, die das serbische Bestehen in der Arader Gegend dokumentieren, Fahnen der Arader Handwerkerzünfte und der Maroscher Grenzler von der gewesenen Grenze an der Marosch zwischen dem Habsburgischen und dem Türkischen Reich. |
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| Der Avram - Iancu - Platz |
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Der Avram - Iancu - Platz war in der Vergangenheit der geschäftliche und politische Kernpunkt Arads (Anfang des neunzehnten Jahrhunderts). An der Nummer 16 befand sich der Sitz des alten Stadtrates, das im Jahr 1704 erbaut wurde. Der Platz trägt den Namen des siebenbürgischen Heldens Avram Iancu, der für die Rechte der Rumänen zur Zeit des Österreich - Ungarischen Reiches kämpfte.
Auf diesem Platz wurde im Jahr 1834 der Beschluß der Regierungsbehörden bekanntgegeben, die Stadt Arad zur freien königlichen Stadt zu erklären. Bei dieser Gelegenheit hielten „Die Arader Festtage" 12 Tage lang an, vom 17 August bis zum 28 August.
Ebenfalls hier fand die Volksversammlung im Oktober 1918 statt, die der Vereinigung Siebenbürgens mit Rumänien am 1. Dezember 1918 voranging. |
Im Mittelpunkt des Platzes befindet sich das Monument der Helden des Vaterlandes, das im Jahr 1960 errichtet wurde, zur Erinnerung an die Kämpfer für die Befreiung Siebenbürgens von den deutsch - ungarischen Truppen während des Zweiten Weltkriegs. In der Nähe dieses Platzes befindet sich ein sehr alter Teil der Stadt Arad, der in der Vergangenheit von einem Flußarm der Marosch durchschnitten wurde. Dieser um das Jahr 1800 ausgetrocknete Flußarm lief durch die heutige Straße George Baritiu, die auch heutigentags dem gewundenen Verlauf des Flußbetts folgt.
In der Tribunul - Axente - Straße kann man im für das achtzehnte Jahrhundert kennzeichnenden Barockstil erbaute Häuser sehen, die einigen Handwerkern gehörten, welche Werkstätten innehatten und den Arader Zünften angehörten. Die Gebäude hatten zwei Stockwerke, mit der Werkstatt im Erdgeschoss und der eigenen Wohnung im ersten Stock. In der Preparandiei - Straße, unter der Nummer -/- befindet sich das Gebäude, in dem die erste Lehrerschule in rumänischer Sprache in Siebenbürgen fungierte, 1812 gegründet. Diese ganze Gegend, die zwischen den Straßen Tribunul Axente, Grigore Alexandrescu, Narciselor und Cozia liegt, wurde in der Vergangenheit „die Serbische Stadt" genannt und hatte als Kernpunkt den heutigen serbischen Platz, wo sich auch die Kirche befindet. |
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| Die Maroschpromenade und der „Neptun" - Strand |
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Der „Neptun" - Strand befindet sich auf dem Gelände, das vom Mäanderbogen der Marosch umgeben ist und eine Grünfläche von fast 40 Hektar beinhaltet..
Anfänglich gab es nur das Baden in der Marosch, dann erschienen mehrere Gierbrücken und Ende der sechziger Jahre startete man die Bauarbeiten auf dem heutigen Standort.
In nächster Nähe des Stadtzentrums gelegen und dadurch von jedem Stadtteil Arads leicht erreichbar, ist der Strand zur Zeit eine Entspannungs- und Unterhaltungsoase für die Arader.
Auf seinem Raum entwickelte sich in den vergangenen Jahren ein Freizeitpark mit Schwimmbecken. Sportplätzen, Spielplätzen, Biergärten, Disko, mehr als 1500 Umkleidekabinen und 300 Campinghäuschen aus Holz. |
Hier finden während des Sommers verschieden Feste und Freiluftkonzerte statt. Infolge all dessen ist der Strand der vielleicht größte Vergnügungspark des Landes und einer der spektakulärsten in Europa.
Entlang des gegenüberliegenden Maroschufers, der auch Maroschpromenade genannt wird, ist eine reihe Parks, Sportanlagen, Spielplätzen und Biergärten eingerichtet. |
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| „Die Rote Kirche" |
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Die evangelisch - lutheranische Kirche ist auch als „Rote Kirche" bekannt, wegen des roten Zierbacksteins, mit dem die Mauern bedeckt sind.
Sie wurde im Jahr 1906 im neugotischen Stil errichtet. Beachtenswert sind das reichverzierte Portal, der spitze, 64 Meter hohe Turm, der rechteckige Altar und die elektropneumatische Orgel, die in Timisoara gebaut wurde. |
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| Neuarad |
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Die Verbindung zu Neuarad, eine alte Gemeinde am Banater Ufer der Marosch, die später der Stadt einverleibt wurde, erfolgt über die Traian - Brücke. Dieser wurde Ende des zwanzigsten Jahrhunderts im Sezessionstil erbaut, wobei man noch die besonderen Laternen bemerken kann, die an die alten Zeiten erinnern. Am Neuarader Ende der Brücke befindet sich das Gebäude des Alten Zolls, das sich früher auf dem Fluß Marosch zwischen dem Habsburgischen und dem Türkischen Reich befand. Zur Zeit beherbergt das Gebäude die Bar „La Vama Veche".
Im Mittelpunkt Neuarads, nicht weit von der Brücke entfernt, befinden sich die griechisch - orthodoxe und die römisch - katolische Kirche. Die letztere wurde am Anfang des neunzehnten Jahrhunderts im Barockstil erbaut; das danebenliegende Pfarrhaus ist älter, es stammt aus dem Jahr 1725, als es ein franziskanisches Kloster beherbergte. Im Jahr 1724 wurden nach Neuarad 40 deutsche Familien aus dem Frankenland gebracht, deren kulturellen Einfluß man auch heute noch in der Bauweise der Häuser, in der Architektur im Stadtzentrum, in den bis heute bewahrten Traditionen, wie zum Beispiel die Kirchweih, bemerken kann.
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Der Hauptsitz des „Alpin Proiect" befindet sich in der Bv. Revolutiei - Nummer 44, ap. 25 - zwichen Post und Cocodrillo - um den Standort genau zu sehen, » clicken Sie hier «. |
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